die Schule

Unsere pädagogische Leitidee
Die Grundschule prägt als 1. Schulstufe das Kind in einem Alter höchster Lern- und Leistungsfähigkeit für seinen weiteren Bildungs- und Lebensweg. Sie hat die Aufgabe, grundlegende Erziehungsarbeit und Wissensvermittlung für alle Mädchen und Jungen sicher zu stellen. Die gemeinsame Unterrichtung aller Kinder (verschiedener Begabung, Herkunft und Kulturen) steht für uns im Vordergrund.
Dadurch wird es den Kindern ermöglicht etwas voneinander zu erfahren und zu lernen, sich gegenseitig zu achten und einander zu helfen.
Für die Jahrgangsstufen 2, 3 und 4 findet alle 14 Tage ein Gottesdienst in St. Hippolytus statt. Christliche Feste werden gepflegt und begangen. 
Alle 2 Jahre haben wir ein großes Schulfest, das zuvor durch Projekttage vorbereitet wird.
Jedes Jahr finden für alle Klassen Bundesjugendspiele statt. Darüber hinaus beteiligen wir uns vielfältig an den Troisdorfer Sportangeboten.
Unterschiedliche Veranstaltungen wie z.B. Choraufführungen geben auch der Öffentlichkeit Gelegenheit unsere Schule kennen zu lernen.
An unserer Schule haben die Jahrgangsstufen 2, 3 und 4 neben dem Sport- auch Schwimmunterricht.

Derzeit werden an unserer Schule 280 Kinder in 12 Klassen unterrichtet.


Erziehungsschwerpunkte unserer Schule

Die Grundschule Schloßstraße ist eine konfessionelle Grundschule- eine katholische Grundschule. Gemäß der langjährigen Tradition unserer Schule werden die Grundsätze des katholischen Glaubens im Unterricht sowie bei der Gestaltung des Schullebens für unsere Schüler erfahrbar. Unser pädagogisches Engagement zielt auf die Entwicklung einer sozial-, selbst- und sachkompetenten Schülerpersönlichkeit. Diese soll geprägt sein von Toleranz, Mitmenschlichkeit, Hilfsbereitschaft, Verantwortungs-bewusstsein für Mensch und Umwelt, Vertrauen auf Gott.
Unsere Kinder sollen sich an unserer Schule wohl und geborgen fühlen und mit Freude lernen. Unser schulisches Lernen spricht Kopf, Herz und Hand an. Jedes einzelne Kind bringt seine spezifischen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Anschauungen ein und wird als Persönlichkeit ernst genommen. Die persönliche Zuwendung, sowie der Aufbau eines engen Vertrauensverhältnisses zwischen Lehrer und Schüler sind unendlich wichtig.
Somit erfährt der erzieherische Aspekt des Unterrichts neben der reinen Wissensvermittlung eine besondere Gewichtung.
Eltern, Lehrer und Kinder bilden eine Schulgemeinde; die Einbindung der Eltern in den Schulalltag erfolgt in vielfältiger Weise und erweist sich als überaus wertvoll.

Praktische Umsetzung christlicher Werte
Kirchliche Feste im Jahreskreis

Die Ausgestaltung christlicher Feste wie Sankt Martin, Sankt Nikolaus, Weihnachten erfolgt in enger Kooperation mit unserem Pfarrer und der Pfarrgemeinde Sankt Hippolytus.
Häufig finden Arbeitsgespräche zwischen Pfarrer und Lehrern statt.
Ein Lehrer unserer Schule nimmt an Pfarrgemeinderatssitzungen teil, sofern sie Themen unserer Schule tangieren.
Unsere Kinder lernen zu teilen; sie spenden einen Teil ihrer Süßigkeiten vom Martinssingen den Kindern des Kinderheims Pauline von Mallinckrodt in Siegburg.
Freude bereiten unsere Schüler zu Weihnachten, indem sie alten und kranken Menschen im St. Joseph-Hospital und im Altenheim Weihnachtslieder vortragen oder sie durch einen Besuch aufmuntern.
Sankt Nikolaus besucht die Kinder des 1. und 2. Schuljahres.
Dieser Anlass wird mit Liedern, Gedichten und Texten als Feier ausgestaltet.
In der Adventszeit singen wir alle unter dem Adventskranz im Treppenhaus Adventslieder.
Wir gestalten mit unseren Schülern einen Festgottesdienst in der Woche vor den Weihnachtsferien, oftmals unter Beteiligung unserer Theater-AG (Krippenspiel).
Das Fest der Erstkommunion ist Thema im Religionsunterricht des 3. Schuljahrs. Die Teilnahme des Schulleiters und der Klassenlehrer am Kommuniongottesdienst ist Tradition. Am folgenden Tag besuchen die Klassenkameraden zusammen mit dem Lehrer den Dankgottesdienst.
Die Grundschulzeit beginnt und endet mit einem Gottesdienst für Schüler, Eltern und Lehrer sowie einer Feierstunde in der Schule.

Umsetzung im täglichen Miteinander

Die Kinder lernen friedlich miteinander umzugehen, Rücksicht zu nehmen, höflich und freundlich zu sein. Hierzu haben Lehrer und Schüler Regeln für das Zusammenleben in unserem gemeinsamen Schulalltag formuliert.
Unsere Klassenräume spiegeln in ihrer jahreszeitlichen Gestaltung christliches Brauchtum wieder.
Gebete und christliche Lieder sind feste Bestandteile unseres Unterrichts.
Ebenso besuchen wir mit den Schülern regelmäßig den Schulgottesdienst.
Kindergeburtstage finden ihre Beachtung im Unterricht.
Wir schreiben langfristig erkrankten Mitschülern Briefe.

Besondere Aktivitäten im Jahreskreislauf

Feiern und Feste nehmen an unserer Schule traditionell einen hohen Stellenwert ein. Sie stärken das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Klassen und der Schulgemeinschaft, geben dem Kind eine Orientierung im Jahresverlauf und sorgen für Konitnuität von Brauchtum und Tradition in einer sich schnell wandelnden Zeit.
Teamarbeit Einsatz-Hilfsbereitschaft werden gefördert, Talente entdeckt, Kreativität wird geweckt und gemeinsame Freude erlebt.
Einschulung
Die Einschulung der Schulneulinge beginnt mit einem Gottesdienst darauf folgt eine Feier in der Halle der Schule. Die älteren Schülerinnen und Schüler begrüssen die NEUEN mit Theaterstücken und Gesang.
Schulfest
Einmal im Schuljahr (meist im Herbst) wird eine Schulfest durchgeführt. Im zweijährigem Wechsel werden entweder die Ergebnisse einer vorgeschalteten Projektwoche vorgestellt oder es wird vom Förderverein ein Sommerfest organisiert.
St.Martin
Danach bereitet der Martinsausschuss das St.Martinsfest vor. An einem Fackeltag werden die Fackeln hergestellt, die hinterher prämiert werden.
Der Fackelzug wird unter anderem durch eine Martinsverlosung finanziert.
Nachdem das Feuer an der Burg Wissem erloschen ist, wird zunächst in den Klassen und anschließend in der Halle gefeiert. Die Kinder gehen „singen“ und teilen hinterher ihre „Ausbeute“ mit dem Kinderheim Pauline von Malinckroth in Siegburg.
Weihnachtszeit
Jährlich beteiligen sich die 3.Klassen an der städt. Aktion „Weihnachtsbaumschmücken“ in der Fußgängerzone.
Der Schulchor singt auf der Bühne des Nikolausmarkt Advents-u. Weihnachtslieder. Das wiederholt er in den folgenden Wochen im Krankenhaus und im Altenheim.
Einmal pro Woche singen alle Klassen zusammen im Treppenhaus unter dem Adventskranz Weihnachtslieder.
 Am Nikolaustag besucht der Nikolaus die 1. und 2. Klassen und liest aus seinem goldenen Buch vor. Jedes Kind erhält ein kleines Geschenk. Eltern sind willkommene Gäste.
Beim Basteln eines Weihnachtsgeschenkes für die Eltern geben sich die Kinder viel Mühe. Sie erleben, dass es sich lohnt mit Liebe etwas selber zu gestalten und damit Freude zu bereiten.
Der Schulgottesdienst vor Weihnachten ist ein besonderes Erlebnis. Die Klassen beteiligen sich mit verschiedenen Darbietungen. Die Chor-und Theater-AG geben ihr Bestes. Die Theater-AG wiederholt ihr Weihnachtsspiel in der Kinderchristmette an Heiligabend in St. Hippolytus.
Karneval
Zur Vorbereitung der Weiberfastnachtsfeier wird gemalt, gebastelt und die Schule dekoriert. Nach einer Feier in den Klassen treffen sich die Narren in der Halle. Es wird getanzt, viel gesungen – auch kölsche Lieder -, und einzelne Klassen zeigen besondere Darbietungen. Ein besonderer Höhepunkt ist der Auftritt der Kindertanzgruppe „Sandhasen“ aus Altenrath.
Traditionell tritt der Schulchor auf der Kindersitzung in Altenrath auf
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